Rezept · ab 6 Monaten
Bananen-Kekse fürs Baby: 2 Zutaten ohne Zucker
Zwei Zutaten, zehn Minuten Aufwand: Banane und Haferflocken ergeben weiche, mild süße Kekse ganz ohne Zucker. Der Klassiker unter den schnellen BLW-Snacks zum Selbstgreifen.
Diese Kekse sind mein absoluter Favorit für stressige Tage – zwei reife Bananen, Haferflocken, fertig. Max liebt sie, und ich liebe, dass sie in einer Schüssel und ohne Zucker entstehen.
Zwei Zutaten genügen
Reife Banane bindet und süßt, Haferflocken geben Halt – mehr braucht es nicht. Zucker und Honig sind im ersten Jahr tabu. So passen die Kekse zum Beikoststart.
Weich und flach backen
Ich setze flache Häufchen aufs Blech und backe sie nur kurz, damit sie weich bleiben. Worauf es bei greifbaren Formen ankommt, steht in der Fingerfood-Liste.
Schnell variiert
Wer mag, rührt geriebenen Apfel, Zimt oder zerdrückte Beeren unter. Eine ähnlich schnelle Idee sind Apfel-Haferkekse. Mehr Ideen in unseren BLW-Rezepten.
Zutaten
- 2 sehr reife Bananen
- 120 g zarte Haferflocken
Zubereitung
- Bananen mit der Gabel zu Mus zerdrücken.
- Haferflocken untermischen und kurz quellen lassen.
- Kleine, flache Häufchen auf ein Blech setzen.
- Bei 180 °C etwa 15 Minuten backen, abkühlen lassen und unter Aufsicht anbieten.
Sicherheit: Kekse weich und flach backen, damit sie sich leicht zerdrücken lassen. Ohne Zucker, Honig und Salz zubereiten – die reife Banane süßt ausreichend. Vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen. Im aufrechten Sitzen und unter Aufsicht anbieten.
Häufige Fragen
Ab wann darf mein Baby Bananen-Kekse essen?
Die weichen Zwei-Zutaten-Kekse sind ab Beikostbeginn, etwa ab dem 6. Monat, als Fingerfood geeignet. Wichtig ist, dass sie weich gebacken und vollständig abgekühlt sind.
Brauchen die Kekse wirklich nur zwei Zutaten?
Ja, reife Banane und Haferflocken reichen. Die Banane bindet und süßt zugleich. Wer mag, kann etwas geriebenen Apfel, Zimt oder zerdrückte Beeren ergänzen – nötig ist es nicht.
Wie lange sind die Kekse haltbar?
In einer Dose halten sie ein bis zwei Tage. Da sie weich sind, trocknen sie etwas nach. Alternativ einfrieren und portionsweise auftauen, dann hast du länger etwas davon.





