Fisch fürs Baby beim BLW: ab wann, wie oft, welche Sorten
Fisch liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Jod und darf ab Beikostbeginn dazugehören. Worauf es bei Sorten, Menge, Gräten und der Allergeneinführung ankommt – kompakt erklärt.
Fisch war für mich ein kleiner Sprung über den eigenen Schatten – wegen der Gräten. Mit ruhiger Hand und gutem Durchtasten ist es aber gut machbar, und Max mag den milden Geschmack von Lachs und Kabeljau sehr.
Ab wann und wie oft Fisch
Fisch darf ab dem Beikoststart dazugehören. Ein- bis zweimal pro Woche eine kleine Portion gilt als sinnvoll, weil Fisch Omega-3-Fettsäuren und Jod liefert. Da Fisch ein Allergen ist, führe ich ihn einzeln ein – wie das geht, steht in Allergene einführen.
Welche Sorten sich eignen
Gut geeignet sind fettreichere Sorten wie Lachs und Forelle sowie magerer Kabeljau. Große Raubfische wie Schwertfisch, Hai oder Thunfisch lasse ich weg, weil sie stärker mit Quecksilber belastet sein können. Eine kindgerechte Idee sind auch selbst gemachte Fischstäbchen.
Gräten und Garen beachten
Ich taste den Fisch sehr sorgfältig auf Gräten ab und gare ihn vollständig durch. Erst dann zerteile ich ihn in weiche Stücke. Worauf es bei der Sicherheit ankommt, steht in Sicher essen ohne Verschlucken.
Fazit
Fisch darf ab Beikostbeginn ein- bis zweimal pro Woche dazugehören und liefert Omega-3 und Jod. Ich bevorzuge Lachs, Forelle und Kabeljau, meide große Raubfische, taste gründlich auf Gräten ab und gare den Fisch durch. Als Allergen führe ich ihn einzeln ein.
Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zur Ernährung deines Babys wende dich an deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt.
Häufige Fragen
Ab wann darf mein Baby Fisch essen?
Fisch darf ab Beikostbeginn, etwa ab dem 6. Monat, dazugehören. Er liefert Omega-3-Fettsäuren und Jod. Da Fisch ein Allergen ist, führe ich ihn beim ersten Mal einzeln ein und beobachte.
Wie oft sollte mein Baby Fisch essen?
Ein- bis zweimal pro Woche eine kleine Portion gilt als sinnvoll. Ich bevorzuge fettreichere Sorten wie Lachs oder Forelle wegen der Omega-3-Fettsäuren und magere Sorten wie Kabeljau.
Welche Fische sind für Babys weniger geeignet?
Große Raubfische wie Schwertfisch, Hai oder Thunfisch können stärker mit Schadstoffen wie Quecksilber belastet sein. Solche Sorten gebe ich Babys nicht oder nur sehr selten.





