Zimt fürs Baby: warmes Gewürz nur sparsam und am besten als Ceylon-Zimt
Zimt ist ein warmes Gewürz, das Speisen eine süße Note gibt und nur sparsam in die Beikost passt, am besten als cumarinarmer Ceylon-Zimt. Wir zeigen, worauf du achtest und wie du es babygerecht einsetzt.
Zimt ist ein warmes, süßlich-würziges Gewürz aus der Rinde des Zimtbaums, das Obst- und Getreidegerichten eine feine Note gibt. In sehr kleiner Menge passt er gut in die Beikost und kann als natürliche Geschmacksnote Zucker ersetzen. Am besten nutzt du den cumarinarmen Ceylon-Zimt und dosierst nur eine Prise. Dieser Ratgeber zeigt, worauf du achtest und wie du es babygerecht einsetzt.
Warum Zimt etwas fürs Baby sein kann
Zimt gibt Speisen eine süße Note, ohne dass du Zucker brauchst, was gut zum Beikost-Prinzip passt, wie der Ratgeber zum Zucker vermeiden erklärt. So lernt dein Baby ein warmes Aroma kennen, das gut zu Obst und Haferbrei passt. Wichtig ist nur eine kleine Prise, denn Gewürze sollten in der Beikost generell sparsam eingesetzt werden, wie der Ratgeber zu Salz in der Beikost ergänzend zeigt. So bleibt Zimt eine feine, sparsame Geschmacksnote.
Worauf du bei Zimt achtest
Verwende für Babys am besten Ceylon-Zimt, da er deutlich weniger Cumarin enthält als der günstigere Cassia-Zimt, der in größeren Mengen die Leber belasten kann. Dosiere nur eine kleine Prise und setze Zimt gelegentlich ein, nicht täglich in großen Mengen. Streue ihn fein in den Brei statt als groben Klumpen, der sich schlecht verteilt. So bringst du Aroma ins Essen, ohne es zu überwürzen.
Wie du Zimt babygerecht einsetzt
Zimt ist ein warmes Gewürz für den sparsamen, gelegentlichen Einsatz. Eine kleine Prise Ceylon-Zimt passt fein zu Obstbrei, Haferbrei, geriebenem Apfel oder gebackenem Obst, wo er eine natürliche Süße betont. Auch in selbst gebackenem Gebäck ohne Zucker macht er sich gut. Wichtig ist, Ceylon-Zimt zu wählen, nur eine Prise zu verwenden und ihn als Geschmacksnote statt Zucker einzusetzen. So wird Zimt zu einer feinen Geschmacksnote in der Beikost.
Fazit
Zimt ist ein warmes Gewürz und passt nur sparsam und am besten als cumarinarmer Ceylon-Zimt in die Beikost. Wichtig ist, Ceylon-Zimt zu wählen, nur eine kleine Prise zu verwenden und ihn als natürliche Geschmacksnote statt Zucker einzusetzen. So wird Zimt zu einer feinen Geschmacksnote für den Babyteller.
Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zur Ernährung deines Babys wende dich an deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt.
Häufige Fragen
Ab wann darf mein Baby Zimt essen?
Zimt kannst du ab dem Beikoststart in sehr kleiner Menge zum Würzen verwenden, etwa ab dem fünften bis siebten Monat, sobald dein Baby die Reifezeichen zeigt. Nutze am besten Ceylon-Zimt und dosiere nur eine Prise.
Welcher Zimt ist für Babys besser geeignet?
Für Babys ist Ceylon-Zimt besser geeignet, da er deutlich weniger Cumarin enthält als der günstigere Cassia-Zimt. Cumarin kann in größeren Mengen die Leber belasten. Deshalb nutzt du Ceylon-Zimt und nur in einer kleinen Prise.
Wie verwende ich Zimt babygerecht?
Streue nur eine kleine Prise Ceylon-Zimt über Obstbrei, Haferbrei oder gebackenes Apfelstück. Verwende ihn als natürliche Geschmacksnote statt Zucker und dosiere ihn sparsam und gelegentlich.





