Pilze

Krause Glucke fürs Baby: Fette Henne gründlich putzen und gut garen

Die Krause Glucke, auch Fette Henne genannt, ist ein aromatischer Waldpilz, der für Babys sehr gründlich geputzt, nur als geprüfte Handelsware und gut durchgegart infrage kommt. Wir zeigen, worauf du achtest und wie du sie babygerecht einsetzt.

Eine geputzte Krause Glucke auf einem Holzbrett für ein Babygericht

Die Krause Glucke, auch Fette Henne genannt, ist ein heller, vielfach verzweigter Waldpilz, der mild-nussig schmeckt und an einen Badeschwamm erinnert. Für Babys eignet sie sich nur als geprüfte Handelsware, sehr gründlich geputzt und gut durchgegart, denn in ihren verzweigten Lappen sammelt sich leicht Sand. Klein geschnitten und weich gegart bringt sie ein feines Aroma auf den Babyteller. Dieser Ratgeber zeigt, worauf du achtest und wie du sie babygerecht einsetzt.

Warum die Krause Glucke etwas fürs Baby sein kann

Die Krause Glucke liefert Geschmack und etwas Eiweiß und lässt sich gut mit Gemüse und Beilagen kombinieren, wie der Ratgeber zu Pilzen in der Beikost erklärt. Wie alle Pilze muss sie gut durchgegart werden, denn roh ist sie schwer verdaulich. Eine ausgewogene Beilage und etwas Vitamin C unterstützen zudem die Eisenaufnahme, wie der Ratgeber zu Vitamin C und Eisenaufnahme erklärt. So lernt dein Baby ein mildes Pilzaroma kennen.

Worauf du bei der Krausen Glucke achtest

Verwende ausschließlich geprüfte Krause Glucke aus dem Handel und verzichte bei Babys ganz auf selbst gesammelte Pilze. Spüle die verzweigten Lappen besonders gründlich, da sich dort leicht Sand sammelt, schneide sie klein und gare sie vollständig durch, denn feste Stücke können schwer zu kauen sein, wie der Ratgeber zur Erstickungsgefahr erläutert. Würze sie nicht mit Salz, das in der Beikost gemieden wird, wie der Ratgeber zu Salz in der Beikost erklärt.

Wie du die Krause Glucke babygerecht einsetzt

Die Krause Glucke ist eine aromatische Zutat für den gelegentlichen Einsatz. Eine kleine Menge sehr gründlich geputzter, klein geschnittener und weich gegarter Pilze lässt sich unter Kartoffelpüree, Gemüse oder Reis mischen. Wichtig ist, nur geprüfte Handelsware zu verwenden, sie sehr gründlich zu spülen, vollständig zu garen, klein zu schneiden und ohne Salz zuzubereiten. Beginne mit einer kleinen Menge und bleib beim Essen in der Nähe deines Babys. So wird die Krause Glucke zu einer aromatischen Zutat in der Beikost.

Fazit

Die Krause Glucke ist ein aromatischer Waldpilz und eignet sich für Babys nur als geprüfte Handelsware, sehr gründlich geputzt und gut durchgegart. Wichtig ist, auf selbst gesammelte Pilze zu verzichten, sie sorgfältig zu spülen, klein zu schneiden, vollständig zu garen und ohne Salz anzubieten. So wird die Krause Glucke zu einer aromatischen Zutat für den Babyteller.

Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zur Ernährung deines Babys wende dich an deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt.

Häufige Fragen

Ab wann darf mein Baby Krause Glucke essen?

Gut durchgegarte Krause Glucke aus geprüftem Handel kannst du ab dem Beikoststart in kleinen Mengen anbieten, etwa ab dem fünften bis siebten Monat, sobald dein Baby die Reifezeichen zeigt. Putze sie sehr gründlich und gare sie immer vollständig durch.

Sind Krause Glucke für Babys geeignet?

Krause Glucke ist für Babys geeignet, wenn sie aus geprüftem Handel stammt, sehr gründlich geputzt und gut durchgegart wird. Wegen ihrer verzweigten Struktur sammelt sich leicht Sand, deshalb ist sorgfältiges Waschen wichtig. Würze sie nicht mit Salz.

Wie verwende ich Krause Glucke babygerecht?

Spüle die verzweigten Lappen sehr gründlich, schneide sie klein und gare sie weich, bevor du sie unter Gemüse oder Kartoffeln mischst. Verwende geprüfte Handelsware, dünste sie ohne Salz und biete sie nur gelegentlich und in kleinen Mengen an.